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PIXXOS hieß früher OPTIX und war unter diesem Namen als 16-Bit-DOS/Windows-Hybrid-Version bekannt (s. Presse-Echo)! Um eine Verwechslung mit dem leider recht weit verbreiteten Virus-Construction-Set "OPTIX Pro" - das selbstverständlich nicht von der Firma CMD stammt! - zu vermeiden, wurde OPTIX in PIXXOS (PIXel-eXpanded-Operating-System) umbenannt. Beachten Sie unbedingt das Doppel-X im Namen, wenn Sie im Internet danach suchen oder es begeistert weiterempfehlen möchten. |
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PIXXOS ist weltweit der einzige 4GL-Multimedia-Compiler (Fachbegriff: "4th-generation-language"), der zu einem sehr grossen Teil zwischen 32-Bit-WINDOWS '95,'98,ME,NT,2000,XP und Linux(GNOME) sowie auch 16-Bit-DOS und Windows 3.1x, quellcode-kompatibel ist. |
Zur Entwicklung von multimedialen und internetbasierten Anwendungen aller Art sowie für Spiele, Animationen, Grafikerzeugung und -verarbeitung oder Präsentationen. Oder auch einfach nur so, für die kleine Software "zwischendurch". Wenn Sie nicht in der glücklichen Lage sind, ein Informatik-Studium absolviert zu haben, werden Sie mit den heutigen "objektorientierten" Entwicklungssystemen sicher Ihre liebe Mühe haben, da die Objekttechnik ein immenses Maß an Hintergrund wissen erfordert. PIXXOS ist nicht nur für Informatiker das Programm der Wahl, sondern auch für Sie, wenn Sie nur über das kleine Programmierer-EinMalEins verfügen. |
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Gemäß dem Grundsatz "Man kann einen genialen Programmierer nicht durch 100 normale ersetzen" wird PIXXOS zu 100% von dem Diplom-Ingenieur Peter Klages programmiert. Das Hilfesystem mit allen Texten und 99% aller Demos sowie auch der Internet-Auftritt stammen von dem (unter ATARI- und AMIGA-Usern der 80er wohlbekannten, ehemaligen DATA-BECKER-Bestseller-Autor) Uwe Litzendorf ("Das große GFA-BASIC-Buch" etc.). Auch für das Betatesting und die Entwicklung der meisten Referenzprojekte zeichnet Uwe Litzkendorf verantwortlich. |
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Die PIXXOS-Hauptdomain ist "PIXXOS.COM" (auch über "PIXXOS.DE" und "PIXXOS.NET" zu erreichen). Nur hier sind offizielle Neuigkeiten und Updates für registrierte User zu finden. |
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Wer sich schon mit OOP-Systemen (object-orientated-programming) wie z.B. JAVA, C++, Flash, Objekt-Pascal oder Visual BASIC beschäftigt hat, kann sehr leicht nachvollziehen, daß selbst kleinere Fehler oder Normabweichungen im Programmaufbau (Objekt-Deklaration, Vererbung, Kapselung) bei der "OOP" zu Seiteneffekten führen können, deren extrem komplexen Zusammenhänge für den Nicht-Informatiker meist nicht mehr nachvollziehbar sind. Fehlerbehandlungen geraten zum zeitraubenden Nervenkrieg, den viele Hobbyisten und semiprofessionelle Entwickler (aber auch manche Profis) häufig resigniert aufgeben. |
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Da PIXXOS auch für Nicht-Informatiker entwickelt wurde, verzichtet PIXXOS vollständig auf die objektorientierte Programmierung und bietet mit der strukturierten Programmierweise eine einfache und prozedurale Befehlslogik "zum Anfassen" für jedermann. Zudem verzichtet PIXXOS auch auf DDE-, OLE-, ActiveX- oder DirectX- Verknüpfungen und speicherfressenden Ressourcen-Schnickschnack. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, alle Systemressourcen (die oft zu 90 oder mehr Prozent in den meisten Anwendungen überhaupt nicht benötigt werden) in jede einzelne Anwendung einbinden zu müssen. Alternativ dazu bietet PIXXOS für die notwendigen Funktionen eigene Befehle, Speicher- und Grafikstrukturen an, die erheblich assoziativer und damit auch meist "logischer" für den alltäglichen Bedarf sind. |
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Das gesamte PIXXOS-Entwicklungssystem ist extrem kompakt gebaut. Es enthält alle zur Laufzeit nötigen Routinen und benötigt (außer im Internetbetrieb) keine weiteren externen Module. Die Grösse des Runtime-Moduls beträgt nur ca. 185 KB - im Internetbetrieb kommen noch einmal nur ca. 27 KB dazu. Das ist alles! Inclusive Editor, Exemaker und Runtime-Player umfaßt das System gerade mal ca. 800 KB. Zusammen mit der Hilfe-Umgebung und diversen Demos passt es komprimiert noch auf eine handelsübliche 1,44 MB-Diskette, bzw. ist mit einem 56KBit-Modem durchscnittlich in weniger als 10 Minuten komplett aus dem Internet geladen. Damit ist PIXXOS der kleinste 4GL-Multimedia-Compiler der Welt. Erfolg ist immer auch das Prinzip "der kurzen Wege". Geschwindigkeitstests haben eindeutig gezeigt, daß sich PIXXOS problemlos auch zu den schnellsten Multimedia-Systemen der Welt rechnen darf. Es wurde gemessen: in 800x600 auf einem Standard-2GHz Pentium III 5.000 mal Fullscreen-Aufbau von 10x10 (100 Kacheln) pro Sekunde (!!). Versuchen Sie das mal mit VisualBasic oder Java (or whatever!) |
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Nein. PIXXOS-Programme müssen nicht gesondert installiert werden. Sie sind direkt startbar. Mit PIXXOS ist es unter Windows sehr komfortabel möglich, einzelne kompakte Programm-EXE's zu erzeugen, die - per LINKRESOURCE-Befehl - alle nötigen Daten enthalten. Diese EXEs können ohne weitere Umstände von jedem PC-Medium (CD, Festplatte, Diskette etc.) bzw. auch aus dem Internet direkt gestartet werden. Es sind (außer im Internetbetrieb) keine zusätzlichen DLL's, Runtime-Module etc. - wie Sie es eventuell von anderen Entwicklungs-Systemen her kennen - mehr nötig. Für die Internet-Funktionen legen Sie einfach die "PxxInet2.DLL" neben den Runtime-Player (d.h. in dasselbe Verzeichnis) - fertig! Und schon können Sie sich im Internet "digital" nach Herzenslust im HTTP-, Gopher- oder FTP-Modus tummeln oder weltweit mit Freunden via Server (mit eigener IP natürlich auch Peer2Peer) zusammenarbeiten oder spielen oder... ?! |
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Durch den PIXXOS-"Sandbox"-Player ist es möglich, PIXXOS-Programme in Ihrem Internet-Browser so zu integrieren, das aus PIXXOS-Programmen heraus keinerlei externe Dateizugriffe ausserhalb des aktuellen Windows-"TEMP"-Verzeichnisses möglich sind. Auch direkte Programmausführungen mittels des in PIXXOS integrierten Shell-Executes (s. EXECUTE-Befehl) werden dabei unterbunden, sodass PIXXOS-Programme im Internet höchste Datensicherheit gewährleisten. Aus dem Internet geladene fremde PIXXOS-Programme sind dadurch für Ihren Rechner ungefährlich, da sie im Sandbox-Betrieb keinerlei Anwendung von Virus-Techniken zulassen. |
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Ein Compiler ist im Gegensatz zum "Interpreter" ein Software- Entwicklungsprinzip, das zu erheblich höherer Zeiteffizienz führt. Kompilierte Programme laufen erheblich schneller ab als interpretierte Programme (je nach Eigenart zwischen 20 und 100-fach schneller!). Ein Compiler "liest" den erzeugten Quellcode vor der Programmerstellung mehrfach durch und ordnet vorab die Strukturen, erzeugt "harten" Token- oder Objektcode, weist Variablen- und Daten-Adressen fest zu, berechnet komplexe Formeln und Ausdrücke soweit wie möglich vorab und "kennt" zum Zeitpunkt der Programmausführung schon weitgehend die internen Sprünge, Daten und Adressen. Der Compiler erzeugt dann nur einmal ein "Compilat" (in PIXXOS ist das eine "OP4"-Datei), das dann mit der "Runtime-Bibliothek" ("Laufzeitmodul" oder auch "Player" genannt) verknüpft werden kann und so eine selbständig lauffähige Programm-EXE ergibt, die nicht jedesmal zur Laufzeit immer und immer wieder komplett neu "interpretiert" werden muss. |
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Ein Interpreter "kennt" im Gegensatz zum Compiler (s.o.) das Programm zum Zeitpunkt der Ausführung überhaupt nicht und muss zur Laufzeit jede Programmzeile einzeln durchlesen und "interpretieren". Und das immer wieder und wieder bei jeder einzelnen Programmzeile. Diese Arbeitsweise ist sehr langsam und zeitaufwendig. |
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4GL ist ein Informatik-Fachbegriff und heisst übersetzt "4th-generation-language". Also eine Programmiersprache der 4. Generation. Im Gegensatz zu den 3GL-Alleskoenner-Systemen mit zum Teil mehreren tausend Befehlen und Funktionen wie z.B. VisualBASIC, DELPHI, Java, C++ oder neuerdings auch C# (gesprochen: "SSIESCHARP") sind 4GL-Systeme auf bestimmte Anwendungsbereiche spezialisiert. Es sind sozusagen die digitalen "Fachärzte". Die weltweit verbreitete "intuitive Syntax" wurde bei PIXXOS trotzdem weitestgehend berücksichtigt, sodaß mit seinem weitreichenden Standard-Vokabular (von Datenkonvertierung über die Datenbankanbindung bis zur komplexen Feld- und Textverarbeitung) eigentlich auch fast jede Form üblicher Software machbar ist. |
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"Intuitive Syntax" ist ein Begriff, der Anfang der 80iger Jahre erfunden wurde. Er bedeutet, dass Programmierbefehle und -Strukturen in einer Art und Anordnung verwendet werden sollten, die ein "normal" denkender Mensch "einigermassen" logisch nachvollziehen kann. Die "kryptische" Profi-Programmierung unter "Cobol", "Fortran", "RPG" etc. wurde damit unmodern und die Programmierung unter 3GL-BASIC, -PASCAL und -C (damals noch nicht objektorientiert sondern - wie PIXXOS - prozedural) ein Massenphaenomen. |
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Die "intuitive Syntax" bei PIXXOS bewirkt, dass jeder, der sich auch nur etwas mit den gängigen 3GL-Entwicklungssystemen (z.B. BASIC, PASCAL,C) auskennt, in kürzester Zeit mit PIXXOS in die Lage versetzt wird, selbst komplexe multimediale Anwendungen unter den oben genannten Betriebssystemen zu entwickeln. Auch Einsteiger haben dabei in sehr kurzer Zeit echte Erfolgserlebnisse von Anfang an. Die Effizienz der PIXXOS-Befehle führt dabei zu Zeiteinsparungen gegenüber den vergleichbaren Enterprise-Systemen, die enorm sein können. |
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Die heute übliche "strukturierte" Programmierung (jeweils nur ein Befehl pro Programmzeile sowie "öffnende" und "schliessende" Befehle wie IF/ENDIF, REPEAT/UNTIL, FOR/NEXT etc.) wurde von Prof. Wirth unter PASCAL eingeführt und durch Frank Ostrowski in seinem legendären GFA-BASIC als BASIC-Variante auf dem ATARI ST perfektioniert. Heute gilt diese Form der Programmstruktur als international verbindlicher Standard. |
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Offizielle PIXXOS-Updates werden vorerst ausschließlich auf "PIXXOS.COM" veröffentlicht. Später werden PIXXOS und Updates auch über Distributionspartner angeboten. Die Adressen und Domains dieser Partner werden zu gegebener Zeit hier im Distri-Bereich (Anfragen an partner@pixxos.com) bekanntgegeben. Voraussetzung für die Download-Berechtigung ist eine korrekte PIXXOS "QL-Pro"-Registrierung mit Vergabe der dazugehörigen individuellen DIGID (Developers-International-General-Identification) |
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Selbstverständlich! Die einzige Voraussetzung ist der offizielle Erwerb einer PIXXOS-"QL-Pro"-Version mit Vergabe der dazugehörigen "DIGID" (s.o.). Für Schulen, Schüler und Studenten gibt es attraktive Ermässigungen. Mit dieser Version kann man in beliebiger Auflage beliebig große Anwendungen, Spiele, Shows oder Lernsoftware kommerziell verbreiten. Mit der PIXXOS "QL-Basic"-Version können nichtkommerzielle Programme für den Home- oder Schulbedarf in einer maximalen Auflösung von 640x480 Pixeln und einer maximalen Auflage von 10 Kopien entwickelt werden. Zusätzlich ist mit der "QL Basic"-Version auch GPL-Lizensierung für beliebige Auflagen möglich (s. unter "Was hat PIXXOS mit GNU und GPL ("Public License") zu tun? |
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"GNU" ist eine weltweit agierende Gemeinschaft von Programmierern, die es als ehrenhaft betrachten, keinen Besitzanspruch auf Software-KnowHow zu stellen. Jeder von GNU-Mitgliedern veröffentlichte SourceCode ist damit quasi das geistige Eigentum der gesamten Menschheit. "GPL" heißt "GNU General Public License". Diese Lizenz besagt im wesentlichen, daß ein Programm, das unter der GPL steht von jedem beliebig verändert, umgeschrieben oder weiterentwickelt werden kann, solange er den Original-Autor nennt, den vollständigen SourceCode neben dem Programm frei zugänglich macht und die modifizierte Version wiederum unter die "GPL" stellt. Die LINUX-Version von PIXXOS unterliegt zum Beispiel vollständig der GPL. Falls Sie daran Interesse haben, wie PIXXOS unter LINUX programmiert wurde oder sogar selber unter GPL "PIXXOS4LINUX" weiterentwickeln möchten, können Sie das gerne tun. Die GPL-Version von PIXXOS finden Sie in unserem Download-Bereich. PIXXOS unter Windows bietet dagegen neben der allgemein üblichen "geschlossenen" Lizensierung parallel auch zusätzlich die Möglichkeit der "offenen" GPL-Lizensierung. Die Standard-PIXXOS-Lizenz besagt, daß nur mit der PIXXOS-"QL-Pro"-Version höhere Kopierauflagen als 10 Stück von einem PIXXOS-Compilat bzw. einer daraus entstandenen "Exe" verbreitet werden dürfen. Mit der PIXXOS-"QL-Basic"-Version sind eigentlich nur nichtkommerzielle Programme in einer Auflage von maximal 10 Kopien erlaubt, wobei der Quellcode nicht veröffentlicht werden muß. Um nun auch mit "QL-Basic" höhere Auflagen verbreiten zu können, kann man diese Programme unter die "GPL" stellen. Das heißt, es sind mit der PIXXOS-"QL-Basic"-Version beliebige Auflagengrößen (z.B. für den großflächigen Bildungseinsatz oder für Internet-Downloads im nichtkommerziellen Bereich) zulässig, solange die GPL-Regeln eingehalten werden. Mit dem Programm ist also auch gleichzeitig der vollständige Source-Code zur freien GPL-Modifikation zu veröffentlichen. |
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Diese beiden Versionen sind bis auf den Screen-Befehl 100% identisch. Es ist mit der "QL-Basic" Version nicht möglich, eine Fenstergröße von mehr als 640x480 Pixel zu generieren. Die "QL-Pro"-Version kann dagegen beliebige Auflösungen "fahren". Außerdem dürfen damit erzeute Programme kommerziell in beliebiger Auflage eingesetzt werden. |
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Absolut NEIN !! :-)) Mal ehrlich: Jeder findet sein Kind am schönsten - und das ist auch richtig so. Aber genauso ehrlich sind wir der Meinung, daß PIXXOS für all jene, die Spaß am "digitalen" Handwerken haben, gewaltige Vorteile hat. Daß diejenigen, die sich durch diesen kernigen "Heimwerker"-Gedanken in ihrer professionellen Entwicklerwürde irgendwie bedrängt oder gefährdet sehen, bei PIXXOS so manches Haar in der Suppe finden werden, ist klar. Aber wer PIXXOS einigermaßen neutral oder objektiv betrachtet, kann nur zu einem Schluß kommen: "PIXXOS is great - it's power for the people!" |
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PIXXOS ist wohl einer der einfachsten Multimedia-Dialekte, die es weltweit gibt. Dem HighTech-verliebten "certified" PowerProfi mag es als Nachteil erscheinen, aber für den "Nicht-OOP"-C-, BASIC- oder PASCAL-Kenner (und davon gibt es weltweit echte Massen!) ist der konsequente Verzicht auf die objektorientierte Programmierung eine echte Offenbarung. Sie werden schon nach wenigen Stunden damit zurecht kommen und modernste Spiele-, Multimedia- und Internet-Programme schreiben können. Diese wirklich verblüffende Einfachheit und Schnelligkeit ist eigentlich die größte PIXXOS-Power. Jeder wird mit seiner PIXXOS-Software weltweit konkurrenzfähig. |
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